Sabine Werth | Die Gründerin der Tafel Deutschlands über soziale (Un-)Gerechtigkeit, Ehrenamt und Würde
Shownotes
Sabine Werth, in Ost-Berlin geboren, ist Mitgründerin der Berliner Tafel und eine der prägenden Stimmen für zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland. 1993 rief sie gemeinsam mit Mitstreiter:innen die erste Tafel ins Leben – aus einer einfachen Idee heraus: überschüssige Lebensmittel retten und Menschen in Not unterstützen. Was als pragmatische Initiative begann, wurde zu einer Bewegung mit bundesweiter Wirkung. Für ihr Engagement wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
In dieser Folge sprechen wir über ihr Aufwachsen und die prägenden Erfahrungen ihrer Kindheit, die Gründung der Berliner Tafel in einer Zeit des Umbruchs, über Armut und Würde in Deutschland sowie über ihren Blick auf Ostdeutschland 35 Jahre nach der Wiedervereinigung
Ein Gespräch über Engagement, Haltung – und die Frage, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält.
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